Demosession "Profiling bei Brustkrebs" mit der Klientin "Ilka"

Demostrationssitzung “Ilka” - Profiler 6 am 9. Dezember 2005 mit Gutachter Dr. Andritzky
Hier klicken zum Lesen oder rechts klicken als Video bei Youtube von 35 min (gekürzt)

Am 21.12.2006 nimmt Ilka wieder ihre Arbeit in ihrem alten Job auf.
Sie hat in der Zwischenzeit 16 weitere Session bei Bernd Joschko gemacht. Die Innenwelt ist soweit optimiert und die Konflikte und Spannungsbilder aufgelöst.
Sie schreibt am 15. Aug. 07 in einer kurzen Mail: “Auch den insgesamten spirituellen Weg habe ich weiter ausgebaut, denn was der Krebs mir sagen wollte, habe ich kapiert und ich weiß auch, dass die Synergetik mir sehr geholfen hat, die Blockaden aufzudröseln, für die Umsetzung und den Sprung in ein neues Leben aber noch mehr dazu gehört: - ein stetiges “in sich hineinhorchen” und hinschauen, was nicht passt. Diese Anforderung wird mich mein ganzes Leben beschäftigen, denn mein Körper ist der Ausdruck meines seelischen Befindens. Nächste Woche trete ich meine zweite onkologische anthroposophische Reha an - für mich wieder etwas Auszeit. Ich habe noch vorher ein Blutbild machen lassen bei meinem Allgemeinarzt (keine Tumormarker) - meine Blutwerte sind die von einer 18-jährigen; hab natürlich auch viel dafür getan.“


Klientin „Ilka“ - Doku auf pdf - 58 Seiten

-Vorfilm: Ilka will keine Schulmedizin und geht den alternativen Weg
https://www.youtube.com/watch?v=v1uOlmwYP5s&t=49s
Veröffentlicht am 04.11.2016

Die Erstsitzung wird Synergetik Profiling genannt und deckt die 5-8 Faktoren (Parameter der Musterbildung zur Hintergrundauflösung) des Brustkrebses auf. Die Sitzung wurde im Rahmen der Ausbildung zum Synergetik Profiler P 6 am 9. Dez. 2005 im Synergetik Institut demonstriert, um sie bei dem Verwaltungsgericht Braunschweig 2006, OVG Lüneburg 2008 und Bundesverwaltungsgericht 2010 einzureichen. In Anwesenheit von 40 Teilnehmer verfolgt Dr. Andritzky als Gutachter aufmerksamdie Profiler Demo-Session von Bernd Joschko. Die Klientin (Akademikerin, 50 J.) hat bisher jede OP abgelehnt, da sie eine Sichtweise nach der "Neuen Medizin" besitzt. Die Sitzung wird von einemFilmteam aufgezeichnet - die Klientin verbringt anschliessend drei Therapieaufenthalte zur Selbstheilung im Synergetik Institut.

Der Heilungsverlauf wird nachfolgend mit 27 Sessions dokumentiert. Das Synergetik-Profiling wurde als DVD produziert. Am 21.12.2006 nimmt Ilka wieder ihre Arbeit in ihrem alten Job auf. Sie hat in der Zwischenzeit 16 weitere Session bei Bernd Joschko gemacht. Die Innenwelt ist soweit optimiert und die Konflikte und Spannungsbilder aufgelöst.

 

..................................................Profiling Session mit Bernd Joschko, Dr. Andritzky und 40 Auszubildende zum Synergetik Profiler im Dezember 2005 im Synergetik Institut

Ilka - Dokumentation eines Selbstheilungsverlaufs des beidseitigen Brustkrebs der Klientin Ilka mittels 27 Synergetik Session

Beginn Dez. 2005 – Ende: Juni 2011 - Dazu gehören 11 Videos zu 11 Sessions. Eine beschreibene Doku der 27 Sessions von 58 Seiten liegt als pdf vor. Ilka verstarb 2011 - sie bekam ihr Leben nicht verändert - erstellt von Fa. Selbstheilung.TV – Bernd Joschko im September 2016

Klientin „Ilka“ - Doku auf pdf - 58 Seiten

Sie schreibt am 15. Aug. 07 in einer kurzen Mail: “Auch den insgesamten spirituellen Weg habe ich weiter ausgebaut, denn was der Krebs mir sagen wollte, habe ich kapiert und ich weiß auch, dass die Synergetik mir sehr geholfen hat, die Blockaden aufzudröseln, für die Umsetzung und den Sprung in ein neues Leben aber noch mehr dazu gehört: - ein stetiges “in sich hineinhorchen” und hinschauen, was nicht passt. Diese Anforderung wird mich mein ganzes Leben beschäftigen, denn mein Körper ist der Ausdruck meines seelischen Befindens. Nächste Woche trete ich meine zweite onkologische anthroposophische Reha an - für mich wieder etwas Auszeit. Ich habe noch vorher ein Blutbild machen lassen bei meinem Allgemeinarzt (keine Tumormarker) - meine Blutwerte sind die von einer 18-jährigen; hab natürlich auch viel dafür getan.“

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Dokumentation des Selbstheilungsprozesses:

1. Session - Profiling - 2005 Brustkrebs - Wortprotokoll - Demosession
https://www.youtube.com/watch?v=SFKKbojIByU&t=212s
Veröffentlicht am 04.11.2016

In dieser beispielhaften Profiling-Sitzung zum Thema Brustkrebs werden alle wesentlichenHintergrundfaktoren sowie der Auslöserschock aufgedeckt. Als Nährboden für den Auslöser dienen das, durch den Vater geprägte Muster, sich ständig beweisen zu müssen, sowie das Verlassen werden durch ihre erste große Liebe. Als sich dieses Trauma 25 Jahre später noch einmal wiederholt (Sie trifft ihre 2. große Liebe, Ehekrise und Scheidung), entsteht bei der Klientin Brustkrebs auf der rechten Seite. An diese Demositzung, die im Rahmen einer Ausbildungsgruppe stattfindet, schließen sich weitere 17 Synergetik Sitzungen an, in deren Verlauf es der Frau gelingt, sich selbst von ihrer Krebserkrankung zubefreien.

Kurze Zusammenfassungen der Sessions “Ilka” 2 - 8
Ilka absolvierte mehrere Therapieaufenthalte mit weiteren 16 Session. Danach ist sie gesund und arbeitsfähig. Hier die Kurzbeschreibungen dazu:

2. Session: “Raum der Liebe - Wortprotokoll
”In dieser Session heilt die Klientin ihre Verletzungen aus den Beziehungen zu ihrer ersten und zweiten Großen Liebe, die zu 5 % (siehe 1. Session) an der Entstehung von ihrem Brustkrebs beteiligt sind.Sie kann sich nun ohne Groll und in Liebe von beiden Männern verabschieden und wird damit wieder frei für eine neue Partnerschaft. Indem sie auf der Zeitachse in die Zukunft geht, trifft sie ihren neuen“Traumprinzen”, der ihr bei der Heilung ihrer Krankheit zur Seite stehen will.

3. Session “Gefängnis” - Wortprotokoll
Im diesem Raum erkennt die Klientin, wie sehr sie sich selbst eingeengt und unter Druck gesetzt hat, so daß sie - symbolisch - in einem Gefängnis gelebt hat. Der Grund waren ihre tiefen Schuldgefühle ihremVater gegenüber (zu 80 % an ihrem Brustkrebs beteiligt). Ihr gelingt nun die Aussöhnung mit ihrem Vater: Sie kann ihn um Verzeihung bitten, die auch gewährtwird. Und so entsteht im Laufe der Auseinandersetzung eine ganz neue Verbindung, die sich immer mehr vertieft und von der Klientin tief bewegt in sich aufgenommen wird. Sie wird sich in den folgendenSession noch weiter vertiefen.

4. Session “Selbstwert” - Wortprotokoll
Die Klientin schreibt “Selbstwert” auf die Tür und landet bei dem Satz ihres Vaters: Du bist dumm. In einer langen Auseinandersetzung erkennt der Vater, wie sehr er sie damit verletzt und ihrSelbstwertgefühl beschädigt hat. Auch in dieser Session geht es wie in der vorigen um Verzeihung und Aussöhnung, aber dieses Mal ist es der Vater, der sich entschuldigt und den verhängnisvollen Satzoffiziell zurücknimmt. Darüber hinaus zollt er seiner Tochter nun endlich die ersehnte Anerkennung und ist froh und stolz, daßsie so ist, wie sie ist. Ein tiefes Verständnis füreinander entsteht, und die Klientin genießt die Liebe und Nähe ihres Vaters.

5. Session “Lebenssinn” - Wortprotokoll
Die Klientin löst den Konflikt, den das Erbe ihres Vaters in ihr ausgelöst hat. Er möchte, daß sie sein Geld vermehrt (Familientradition), und sie möchte ihre Lebensfreude wiederfinden. Sie findet einen Weg, wiesie beides miteinander verbinden kann, und entdeckt auf dem neuen beruflichen Weg, daß sie mit dieser Neuorientierung auch ihren Lebenssinn gefunden hat.Auch in dieser Session vertieft sie damit wieder die Übereinstimmung und Verbundenheit mit ihrem Vater.

6. Session “Past Life” - Wortprotokoll
In dieser Session gelingt es der Klientin, das Leeregefühl in ihrem Unterleib (zu 10 % am Brustkrebs beteiligt) aufzulösen und diesen Bereich wieder mit Lebendigkeit zu erfüllen.Das wird allerdings erst möglich, nachdem sie sich in einem Past-Life-Erlebnis von einem Fluch befreit hat, der - symbolisiert durch ein überdimensionales Ohr - auf ihr gelegen hat. Zugleich bearbeitet sie damit noch einmal den Konflikt, in den sie ihre erste Große Liebe gebracht hat. Inbeiden Fällen geht es um ihre Liebesbeziehung, die durch die Gemeinschaft abgelehnt wird.

7. Session “Mama” - Wortprotokoll
Die Klientin befreit sich in dieser Session von den Schuldgefühlen gegenüber ihrer Mutter (zu 5 % am Brustkrebs beteiligt). Damit vollzieht sie nun die endgültige Ablösung von ihren Eltern. Sie kann jetzt mitderen Zustimmung und Unterstützung ihren eigenen Weg gehen. Das wird noch einmal deutlich, als sie in ihren ersten Raum zurückkehrt und feststellt, es ist jetzt derRaum ihrer Mutter. Sie selbst ist frei, ihr Leben neu zu kreieren. Symbolisch geschieht das, indem sie sich nun einen eigenen neuen Raum einrichtet. Dort lässt sie ihrenKrebs auftauchen, der sich sofort verabschiedet: “Hier kann ich nicht existieren!” Ihm herrscht hier zu viel Harmonie, und er hat seine Aufgabe auch erfüllt. Die Klientin fühlt sich runderneuert und neuaufgeladen.

8. Session “Abschied” - Wortprotokoll
Die Klientin vollzieht nun noch eine letzte Ablösung, indem sie auch ihrer Tochter zubilligt, ihren eigenen Weg zu gehen. .Dann begibt sie sich ans Meer und trifft dort in einer freudigen Begegnung ihre Innere Frau mit der Botschaft: “Stürz dich in die Wogen des Lebens.”Die Klientin kehrt nun zusammen mit dieser Inneren Frau in ihr allererstes Bild zurück, in den Tempel aus der ersten Session. Hier glitzert und funkelt jetzt alles in voller Schönheit, der modrige Schrank istverschwunden, und auch das Lichtwesen hat den Thron geräumt. Diesen Platz nimmt nun die Klientin mit ihrer Inneren Frau gemeinsam ein: Sie hat ihn sich zurückerobert,erarbeitet. Alle Familiemitglieder, die in ihren Sessions aufgetaucht sind, versammeln sich jetzt in diesem Tempel; und es herrscht Frieden, Harmonie und Freude. Nur ihr Ex-Ehemann passt nicht in diesen Kreis, er wird von der Klientin ohne Groll und mit guten Wünschen verabschiedet.
Und so schliesst sich der Kreis: Das erste Bild ist auch wieder das letzte Bild - mit vielen positivenVeränderungen. Und der Brustkrebs hat selbst gesagt, daß er sich auflösen will, und die Innere Frau bestätigt in dieser Session noch einmal, der Krebs ist verschwunden. Die Klientin ist glücklich und springt, ohne noch Zeit mit einer Ruhepause zu verlieren, - symbolisch - ins Leben.

9. Session – Fußboden - Wortprotokoll

10. Session - Lebensfeuer - Wortprotokoll

11. Session - Inneres Kind
- Wortprotokoll

12. Session- Transformation
- Wortprotokoll

Die Sessions 9 - 17 sind hier etwas ausführlicher beschrieben - Inhaltsangabe beschreibend - klicken

 

3 Jahre später ....

18. Session "Kakerlaken" - Lymphmetastasen - Magic 12 (Juli 2009) - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend oder - Wortprotokoll
https://www.youtube.com/watch?v=vg-nzXlqbFU&t=79s
Veröffentlicht am 06.11.2016

Die Klientin hat sich 2005/2006 erfolgreich von ihrer Brustkrebserkrankung geheilt. 3 Jahre später kommt es zu einem Rezidiv – Metastasen in den Lymphknoten. Das Update-Profiling zeigt deutlich auf, dass ein wesentlicher Faktor – ihr innerer Vater - „zurück gekippt“ ist. Vermutlich liegt dies daran, dassdamals die emotionale Aufarbeitung nicht tief genug war und die Umsetzung ins äußere Leben nicht erfolgte. Auch der, erst in den letzten Jahren entdeckte Hintergrundfaktor „Die Eltern als Liebespaar“ ist inder Innenwelt nicht bearbeitet, was das Thema der Klientin begünstigt – ihr innerer Vater hält immer noch/wieder an ihr fest und verhindert dadurch, dass sie sich für einen anderen Mann in ihrem Lebenwirklich öffnen kann.

 

19. Session - "Hund + Mama" - Magic 12 (Juli 2009) - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend oder - Wortprotokoll
https://www.youtube.com/watch?v=o_RFsNpPR4M&t=62s
Veröffentlicht am 08.11.2016

In dieser Sitzung bearbeitet die Klientin zuerst die Beziehung zu ihrer Mutter, dabei fließt sehr viel Aggression und Spannung ab. Im weiteren Verlauf wird dann die Beziehung zwischen ihren Eltern thematisiert und in diesem Zusammenhang auch die Herkunfts-familie des Vaters. Sein Vater war sehr hart und männlich, die Mutter, also die Oma der Klientin starb mit 50 Jahren an Brustkrebs. Im selben Alter erkrankte auch sie an dieser Krankheit. Nach der Veränderung der Beziehung zwischen den Großeltern gibt es sofort eine Veränderung beim inneren Vater der Klientin. Er verliert nun nicht mehr seinen Unterschenkel im Krieg, was für ihn offensichtlich gleich bedeutend war mit dem Verlust seiner Männlichkeit. Die inneren Eltern der Klientin können jetzt zu einem Liebespaar werden. Am Ende der Sitzung fühlt sie sich wie im Paradies und verspürt einen himmlischen Frieden

 

20. Session - Die böse Ilka - Magic 12 (Juli 2009) - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend oder Wortprotokoll
https://www.youtube.com/watch?v=FjMFSZiMhGE&t=55s
Veröffentlicht am 09.11.2016

Die Klientin holt in dieser Sitzung ihre Pubertät und damit das Ausleben ihrer Schattenseiten nach. Am Ende steht ihr Vater, der sich selbst auch nie wirklich ausgelebt hat, hinter ihr, und mit ihm kommt noch einmal das Thema „Beziehung“ zur Sprache. Die innere Frau der Klientin taucht auf. Sie ist zwar wunderschön, sitzt aber im Schaukelstuhl und strickt Socken. Sie hat resigniert, steht innerlich immer noch bei der ersten großen Liebe. Das heißt, die Klientin hat sich danach nie wieder tief auf einen Mann eingelassen. Hier gibt es also noch Handlungsbedarf, der für die folgenden Sitzungen vereinbart wird.

 

21. Session – Mein Weg Magic 12 (9. Juli 2009) - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend
https://www.youtube.com/watch?v=yaF5RdV5luc&t=75s
Veröffentlicht am 10.11.2016

Der Tod taucht auf. Ein erstes ernsthaftes Zeichen für ihren baldigen Tod? Nein, Ilka spürt Liebe zu ihm, denn er steht für Wandlung, für den NEUEN Weg, den sie jetzt endlich gehen will.Innere Anteile tauchen auf – drei verschiedene Qualitäten werden sichtbar. Sie stellt fest, alle gehorchen ihr nicht, denn Ilka müßte ihre Königin sein. Sie hat bisher noch nicht ihren Thron eingenommen. Dies hatten schon die Zwerge in der ersten Profiling Session eingefordert. Ilka versteht das Verhalten ihrer Anteile nicht, sie hat kein Verständnis dafür, d.h. sie selbst hat kein Verständnis für sich selbst. Sie muß anfangen, sich zu erforschen. Sie braucht einen inneren Berater.

 

22. Session – Meine Zukunft - Die letzte Session der Magic 12 am 10. Juli 2009 - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend
https://www.youtube.com/watch?v=8mNa75Ml_OE&t=968s
Veröffentlicht am 11.11.2016

Ilka vermutet, das es noch einen Anteil in ihr gibt, der ihr Fußfesseln angelegt an, der sie hindert, ihren Weg zu gehen. Sie hat diese Aufgabe schon in 2006 gesehen hat. Ihr ist also sehr bewusst, das sie endlich ihren eigenen Weg gehen muß. Was hindert sie daran? Ilka soll ihre Stacheln ausfahren und ihr Anliegen vertreten – meint ein Krebs in ihrer PSYCHE. Ilka erzählt von einem Traum ihrer Tochter und stellt fest: “Sie muß jetzt raus” – Ilka kann ihre Freiheit nicht leben, wenn ihre Tochter weiterhin bei ihr lebt. Ilka spürt diese große Herausforderung alleine zu leben – auch für die Tochter ist dies eine gleichgewichtige Entwicklung. Ilka hat immer noch die Haltung: Warum schwierig, wenn es einfach geht. Diesen “Weg des geringsten Widerstandes gehen” – wird aber in 2 Jahren zum sterben führen.
Ilka schlägt diese “alte bequeme Ilka” und meint auch gleichzeitig ihre Tochter, die sich auch nicht bewegen will. Der Therapeut erinnert sie an die Punkte, die beide schon 2006 herausgearbeitet hatten, wie z. B. das Haus verkaufen, ihre Tochter zieht aus und sie sucht sich eine neue Arbeit. Ilka hat Angst “laufen zu lernen”. Sie war immer gut behütet – meint sie zu ihren Eltern. Sie ist nicht Lebenskompetent erzogen worden. Die Eltern haben ihr zwar ein Studium ermöglicht, ihr dies aber nicht beigebracht.

 

23. Session – “Neugeburt oder Neustart” - am 11. Dezember 2009 - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend
https://www.youtube.com/watch?v=WyEUqNKebso&t=85s
Veröffentlicht am 17.11.2016

Am Anfang ihrer Session sieht Ilka ein Feuer im Gang zu den Türen. Ein heftiges Zeichen. Ein Krokodil und ein Polizist taucht auf. Das Krokodil will ihr helfen, alle aufzufressen, die sich Ilka in den Weg stellen. Dahinter steckt ihre Mutter, die ihrer Tochter helfen will. Der Polizist will für Ordnung sorgen. Dies sind positive Zeichen der PSYCHE, aber sie repräsentieren auch Alarmzeichen. Hinter der Tür taucht ein Stall auf, selbstähnlich zu Joseph und Maria. Das Symbol einer Neugeburt. Sie zeigen, hinter Ilka stehen die Urbilder, also auch ihre Eltern. Auch dem inneren Kind geht es gut – alle sind vereint in der PSYCHE. Plötzlich wird sichtbar, ihre Tochter Tine beherscht das Krokodil. Sie sagt, sie will ausziehen, doch sie tut es nicht. Sie will die Komfortzone nicht verlassen. Tine macht 60 % Schmerzen in ihrem Lymphknoten - auch ihr Beruf macht 30% Schmerzen. Ilka geht noch nicht ihren eigenen Weg. Sie läßt sich von ihrer Tcohter ablenken. Soll sie ihre Tochter rausschmeißen ? Die Tochter bejaht … Ihre Tochter meint, sie braucht Zeit – dies ist eine Projektion, denn Ilka braucht Zeit, doch diese wird knapp. Auch in ihrem Beruf hat sie noch keinen neuen Weg gefunden. Sie hat eine Abfindung bekommen und somit eine finanzielle Sicherheit.
Tines Vater hilft seiner Tochter nicht, meint Ilka. Dies ist selbstähnlich zu ihrem Vater, der auch nicht hinter Ilka stand. Ilka stellt fest, sie hat noch viel Wut und Ungeklärtes zu ihrem Ex-Mann. Ihr wird ganz schwindelig … Das Thema ist selbstähnlich zu ihrem Vater. Ilka schreit… und zerschlägt alles. Es entsteht etwas NEUES – himmliche Ruhe… Ilka könnte gerade losheulen, meint sie. Für Ilka ist es ganz klar, ihre Tochter muß ausziehen. Ihre Tochter soll ein paar Sessions dazu machen oder eine Magic.

Damit ist der Fluktuationspunkt erreicht: Hier entscheidet sich die Zukunft von Ilka. Komplexe System kippen in die eine oder andere Richtung.
Heilung ist immer die Vollendung einer Entwicklungsverweigerung. Nach der Magic ging es Ilka sehr gut – doch sie kann nicht mehr so weiterleben, stellt sie fest. Tine müßte ausziehen. Auch Kinder können ihren Eltern helfen – leider hat ihre Tochter die Initiative nicht ergriffen. Das Urbild der PSYCHE, die Heilige Familie – die PSYCHE zeigt klar auf: "Kinder müssen sich ablösen und ihren eigenen Weg gehen." Das hat Ilka nun vor sich und auch ihre Tochter Tine. Ob sie es tut?

 

24. Session - “Selbstbetrug” – im Februar 2010 - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend
https://www.youtube.com/watch?v=wmUJ4lMlPvw&t=44s
Veröffentlicht am 18.11.2016

An Weihnachten machte Ilkas Bruder sie darauf aufmerksam, dass ihre Tochter Tine Zuhause das Sagen hat. Für Ilka war das Zusammenleben unerträglich, erzählt sie. Ilka erzählt auch von einer Spannung zu einem NLP-Coach, der ihr die Knöpfchen drückt. Ilka fühlte sich wieder hilflos. Mit ihrem Therapeuten vor Ort hat sie herausgearbeitet, dass sie sich selbst betrügt: Ein NEUES Leben hat sie noch nicht - Ilka nimmt ihr Leben noch nicht in die Hand – doch ihre Tochter will in Kürze ausziehen. Der Synergetik Therapeut bietet ihr eine kontinuierliche Begleitung mit Sessions an.

Heutige Session: Auf der Tür steht “Selbstbetrug”. Drei Mäuschen kommen ihr entgegen. Der Raum ist wie ein Gefängnis. In der Innenwelt kann sie die Tür öffnen, denn sie nimmt etwas Öl. Doch was heißt dies in ihrem Leben ? Die nächst beste Chance, die sich ergibt, nutzen - einfach machen … Dafür muß sie ihre Bewertungen beiseite lassen – rät ihr die PSYCHE. Der innere Kritiker ist skeptisch – doch ein neuer Anteil zeigt ihr die vielen Möglichkeiten auf, die das Leben bietet. Der Schlüssel, der am Anfang im Raum auftauchte, sagte dies ähnlich. Er passt in eine Truhe. Dort liegt ein Geheimnis: Ilka ist immer noch nicht so wie sie sein sollte, auf ihrem Weg. Ilka bekommt starke Körperempfindungen: Sie steckt symbolisch im Sumpf. Sie zieht symbolisch einen Stöpsel und landet auf einer grünen Wiese und ihre Lebensfreude ist wieder da. Die PSYCHE zeigt ihr dadurch einen einfachen Weg: “Wie Hans im Glück” – meinte der Therapeut. Sie lernt, ihrem ersten Impuls zu folgen. Sie kommt zu ihrem Wunschhaus. Ein Schmetterling zeigt ihr den Weg. Sie kommt in ihrer neuen Welt an, doch sie hat Angst zu versagen. Wo kommt diese her ? Sie ist plötzlich 20 Jahre und in ihrer Studentenzeit gelandet. Dort ist sie alleine, doch sie lenkt sich ab. Auch hier hatte sie Angst zu versagen. Sie hat mit den Männern gekämpft, um herauszufinden, wer der Stärkere ist. Ihr Körper vibriert … das ist der Hintergrund, warum sie Angst hat, was Neues anzufangen. Sie wollte ihren Eltern gefallen. Als sie gerufen werden, wollen sie sofort hinter ihr stehen. Sie sind wohl - im Gegensatz zu Ilka Erinnerungen - erlöst. Sie stehen hinter ihrem Kind. Ob das wirklich stimmt ? Denn auf ihrer Tür steht Selbstbetrug !

 

25. Session - “Heilung” - im September 2010 - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend
https://www.youtube.com/watch?v=JG_m1TtR-Zs&t=40s
Veröffentlicht am 18.11.2016

Im Vorgespräch teilt Ilka mit, ihre Tochter sei nur vorübergehend ausgezogen und hätte sich nun im Untergeschoß des gemeinsamen Hauses voll eingenistet. Was solle sie denn machen, sie könne sie ja nicht rausschmeißen – meinte sie verzweifelt. Sie würde dieses Thema jetzt loslassen, da sie sehr davon gestresst sei. Für sie wäre dies nun auch ok, denn sie würde jetzt ihren Weg gehen. Mit dem NLP Coach hätte sie noch weitere Auseinandersetzungen gehabt.
Ilka teilt mit, ihr Arm hätte große Schmerzen gemacht und sie hätte ein Lymphodem gehabt. Hilflosigkeit sei aber nur gering durchgekommen, sie würde sich jetzt jedem zumuten, so wie sie sei. Der Lymphknoten arbeitet nun ununterbrochen seit 5 Jahren. Da will sie hinschauen. Was ist nun für die Krebsheilung zu tun? Wie sieht der Raum ihrer Krebsheilung aus ? Der linke Arm macht Schmerzen – links ist die Weibliche - Mütterliche Seite.
Hinter der Tür taucht ein Ballsaal auf mit einer schönen Atmosphäre – der Boden ist schwarz. In der Ecke liegt ein Kohlkopf – er wartet auf die Gelegenheit für “den Schuß vor den Bug” – wie Ilka interpretiert. Der Raum sagt ihr, feiere dein Leben und so langsam sei sie ja endlich auch auf dem Weg, meinte der Raum vorwurfsvoll.
Alle inneren Faktoren werden überprüft, ob sie noch in der Ordnung als Urbilder wirken. Der Papa kommt als Erster im Alter von 75 und wirkt erlöst. Auch der Papa, im Alter von 50 Jahren, als Ilka die große Auseinandersetzung, wegen des verheirateten Mannes, mit ihm hatte, ist ok und freut sich über Ilka. Die dazugehörige 19jährige Ilka ist mit ihrem Papa einverstanden, er steht auch hinter ihr, da er viel dazugelernt hat, wie er meint.
Ilka ist berührt und hat das Gefühl, nun könne ihr nichts mehr passieren. Auch ihre Mama ist erlöst und sie sieht in ihren Eltern auch ein Liebespaar. Die Pubertierende Ilka wird aufgerufen, doch auch sie kommt gut mit ihrer Mama zurecht. Also auch dort ist das Urbild in der Ordnung – es wirkt wie eine “problemfreie Zone.” Das inner Kind ist auch lernwillig und es geht ihm gut.

Sie braucht neue Schuhe für neue Schritte auf ihrem neuen Weg – meint sie. Nächstes Jahr im Frühling – also in einem halben Jahr - will sie ihr Buch fertig haben … Doch auch da betrügt sie sich selbst wieder, wie die Zukunft drastisch aufzeigt. Ilka fragt im Abschlußgespräch noch einmal nach dem nächsten Termin für eine Magic für ihre Tochter Tine – doch diese wird die Chance nicht nutzen. Ilka fühlt sich sehr wohl - sagt sie - und ahnt nicht, daß es ihre letzten 10 Monate sind, die sie noch leben wird. Im Sommer 2011 ruft mich Ilka zu ihren letzten beiden Sessions.

 

Session 26 + 27 und Gespräch vor Ort - im Juni 2011 - Inhaltsangabe, schriftlich beschreibend
https://www.youtube.com/watch?v=vXYZC1Al9E8&t=57s
Veröffentlicht am 19.11.2016

Seit 6 Wochen hat Ilka Wasser in der Lunge und hustet. Die Lunge muß entstaut werden, meint sie, aber sie findet keinen Arzt. Sie hat Angst vor der Schulmedizin, sie fühlt sich dem nicht gewachsen und geht daher nicht ins Krankenhaus. Sie befindet sich aber im Moment bei 2 Ärzten in Behandlung und hat einen Platz in einer Lymph-Klinik – sie hat dort auch schon einen Platz. Sie kann nicht mehr. Sie hat Angst, sie würde zur OP überredet bzw. Dem nicht mehr standhalten könne.
Im Januar 2011 hat ihr Bruder Ilka klar mitgeteilt, Tine müsse raus aus der Wohnung. Alle sehen das Dilemma, auch sie, gestand Ilka. Doch was solle sie tun? Sie hat massive Schmerzen im Arm gehabt und dort einen zu engen Strumpf aus der Apotheke genommen, der zu einer Entzündung geführt habe. Das Prinzip Hoffnung habe sie genutzt: “Das wird schon !”

Auf der Tür steht “Entdeckung”. Der Raum hat kleine Fenster weit oben und Ilka hat keine Aussicht. Dar Raum ist nicjt einladend. In einer Vase steht ein verdorrtes Weidekätzchen. Das Krokodil ist auch anwesend. Der Raum meinte, sie solle dahinvegetieren – diesen Auftrag hätte sie sich selbst gegeben. Diese Ilka ist 42 Jahre und sehr wütend: Du spurst nicht – Du sollst leben ! Du hast es noch nicht verstanden: Du sollst ohne Kompromisse leben und nicht an deinem Haus und Kind anhaften. Du hast dich nicht entschieden – daher ist auch die linke Hand geschwollen. Ilka wolle, das es sich von alleine löst. Warum läßt du mich so leiden ? Anders verstehst du es nicht – meinte die 42jährige wütend.

Ilka hätte einen Krebsbegleiter gebraucht, der sie hätte rechtzeitig abfangen können. So hat sich dieses Drama seit 9 Monaten hochgeschaukelt. Ilka hat als innerlich 16jährige sich zerstört gefühlt und hatte keine Kraft dagegen anzukämpfen. Daher hat die 42jährige die Führung übernommen. Beide werden zusammengeführt und die 42jähige verachtet den schwachen Anteil in Ilka. Dieser innere Kampf hat alle Energien zur Heilung aufgebraucht – der Schmerz im linken Arm war ein Alarmsignal. Diese 16jährige in Ilka will nur noch zu 25 % leben. Sie hat den Zustand, indem sich Ilka jetzt befindet, herbeigeführt. Sie hat auch mit dem NLP Coach gekämpft – als Stellvertreter mit dem Vater von damals?

Ilka beschwert sich heftig: Das hat sie nie so deutlich gesehen, das man sein Leben ändern muß, wenn man gesund werden will – es war wohl nicht deutlich genug für sie.
Im Abschlußgespräch teilt der Therapeut Ilka mit, dass ihre Tochter sich nicht mehr traut, ihre Mama loszulassen, weil diese hilflos sei. Sie sei die Mutter für Ilka geworden. Sie setzt sich durch, meint auch Ilka erschreckt. In ihrer Innenwelt lebt sie in einem Gefängnis und ist in Ketten gelegt.
Ilkas Vater ist 2003 gestorben und Tine hat ihm versprochen, auf seine Tochter – also auf ihre Mutter – aufzupassen. Ein Jahr später begannen die Lymphknoten links zu arbeiten – Mutter-Tochter-Konflikt und Brustkrebs rechts, da ihr Vater gestorben ist. Dies hat das Energiefeld verschoben und ihre 2. große Liebe hat sie im Stich gelassen, wie das Profiling in der ersten Session klar aufzeigte. Dies war der Auslöser, aber nicht der Grund.

Nach der Selbstheilung ging Ilka Ende 2006 wieder gesund arbeiten, doch im nächsten Jahr - 2007 - starb ihre Mutter. Die lymphknoten fingen wieder an zu schmerzen. Erst 2009 schaute ilka in einer Session in der Magic 12 nach was dort arbeitete. Es war ein Alarmzeichen, denn die Kakerlaken waren schon vor der Eingangstür.
Ilka hätte sich bei den ersten Anzeichen, also schon 2005 von ihrer Tochter trennen müssen. Damals war sie 22 Jahre, also Zeit das Nest zu verlassen. Sie hätte ab da ihren eigenen Weg gehen müssen. Ilka muß jetzt noch in ihre Handlung kommen: “Wenn nicht, bist du ein Beispiel, wie es nicht geht” – meint der Therapeut anschließend. Ilka will warten, bis ihr Arm wieder gesund ist, dann kann sie gehen, wieder Handlungsfähig werden. Doch es ist andersherum: Sie muß handeln, damit ihr Arm als Sysmptom wieder gesund wird.

Die 27. und letzte Session “Wie geht es weiter”
Der Weg zum Raum führt ins Freie zu einem gemähten Wiesenweg. Einige Häuschen stehen dort, manche Gartenhäuschen sind verschlossen – die Sonne scheint. Ilka wählt eine Tür in einem Haus weit hinten mit der Aufschrift: “Wie geht es weiter?” Im Haus sind geordnete Blumen an der Wand. Sie sind eingerahmt in Reih und Glied. Ilka gefällt das nicht. Was soll Ilka erkennen? ....

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Nach der Session:
Abschließend meinte sie, sie hätte einen persönlicher Motivationstrainer gebraucht. Damit wurde der Krebsbegleiter geboren. Ein kompetenter Begleiter vor Ort, der auch stellvertretend, wie ein Papa oder Mama, das Kind oder die Pubertierende an die Hand nimmt, damit es nicht im Morast der Hilflosigkeit versinkt. Dieser sollte aber die Synergetik Methode beherrschen, denn Begleitung muß sich immer an den individuellen Werten und Motiven des einzelnen Klienten orientieren und dafür ist die Innenweltarbeit hervorragend geeignet. Die PSYCHE weist immer den Weg – wie die 27 Sessions von Ilkas Selbstheilungsweg eindrücklich aufzeigen. Heilung ist immer Selbstheilung und dies wird erreicht, wenn jemand seinen eigenen Weg zum Erwachsenen geht oder wie es C.G. Jung formulierte: Seine Individuation erlaubt und vorantreibt. Krebs ist somit eine Verweigerung des Lebens. Die Evolution will, das der Mensch sich weiterentwickelt oder er ist nicht überlebensfähig: Er oder sie geht zurück nach Hause – bis zum nächsten Anlauf oder Chance. Genau wie die Margaritte in Ilkas PSYCHE ihr dies in der letzten Session aufzeigte.

Ilka ging 3 Wochen später nach Hause - sie verstarb in der Klinik.


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