Ein neuer Heilberuf
im Gesundheitswesen, der mittels Innenweltreisen die Hintergrundmuster von
Krankheiten aufdeckt.
Vergleich
zwischen Profiler und Synergetik Profiler von Bernd Joschko im Aug. 2008
Synergetik
Profiler

Bernd Joschko, Begründer der Synergetik Therapie und des Synergetik Profiling:
Ein, der Synergetik Therapie sehr ähnlicher Denkansatz - der die fraktale Information berücksichtigt - hat mittlerweile auch in Fahndungsmethoden neuerer Art Einzug gehalten und auch einen neuen Beruf kreiert - den Profiler.
Im Kriminalistischen Institut KI des Bundeskriminalamtes Wiesbaden arbeitete ich von 1979 bis 1982 als Entwicklungsingenieur für Observationstechnik und lernte diesen neuen Denkansatz kennen und in meine heutige Arbeit umsetzen. Vom Kriminalistischen Institut verbreitete sich dieser neue Fahndungsansatz des kriminalistischen Profiler in Deutschland.
Meine Sichtweise über Informationsgewinnung wurde damals auch schon sehr geprägt durch die Forschungsarbeiten im BKA über Mustererkennung bei Fingerabdrücke, Gesichter- und Spracherkennung. Die wesentliche Information herauszufiltern war auch der Ansatz bei den Rasterfahndungsmethoden und gipfelte in der Sichtweise der Untersuchung und Erfassung der Mimikry bei Terroristen.
Der
Ansatz der Mustererkennung ist in der Methode der Synergetik Therapie ebenfalls
verwirklicht und man könnte die Krankheitsstruktur mit "terroristischem
Verhalten" im Untergrund - im Unterbewußtsein - vergleichen, der oftmals
dem Klienten auch Zerstörung oder den Tod bringt. Denn in den Innenweltbildern
muß der Synergetik-Profiler die wirkenden Informationsstruktur herausarbeiten.
Dies läßt sich ua. durch Geräuschprovokation wirkungsvoll unterstützen: Das
"Unterbewußtsein" gibt bei Krankheitssymptomen wie von selbst seine Visitenkarte
ab.
Die Erfindung dieser neuen Sichtweise des Profilers in der Kriminologie und Verbrechensbekämpfung geht ebenfalls in die damalige Zeit zurück, denn der Amerikaner Robert Ressler wurde 1978 Leiter der Abteilung Verhaltensforschung beim FBI. Er fragte sich, warum ein Täter genau auf seine Art seine Tat begeht. Er fragte sog. Fachleute (Psychiater und Psychotherapeuten) und seine Kollegen und erntete nur Achselzucken. Es gab keine wissenschaftlichen Erhebungen und systematische Erkenntnisse darüber. Daraufhin fragte er die "Experten" selbst: Die Mörder, Sadisten, Serientäter etc. Sie waren zu seinem Erstaunen sehr aufgeschlossen.
Fast identisch verlief es auch mit der Entstehung der Synergetik Therapie. Fragt man die sog. Fachleute (Psychologen, Ärzte), warum Asthma, Krebs usw. entsteht, bekommt man Achselzucken oder allgemeine Antworten wie Ernährung, Umwelt, Stress oder Erklärungen auf der Körperprozessebene. Es gibt kaum wissenschaftlichen Forschungen darüber, sondern nur Hypothesen. Fragt man jedoch die kranken Menschen selbst (durch Innenweltreisen), bekommt man präzise Informationen.
In Deutschland haben BKA-Experten bis zur Jahrtausendwende in über 40 Fällen Täterprofile erstellt. Mit Beginn dieses Jahres 2000 wurde die Methode weiter ausgebaut. Alle Bundesländer erhalten jetzt Abteilungen für operative Fallanalysen. In den USA gibt es dazu schon PC-Software.
Die Aufgabe des Profilers ist es nicht, die Täter zu fangen, sondern den Täterkreis auf eine kleine Gruppe einzugrenzen. Dabei ist der Ausgangspunkt eines jeden Profiling die Tatortanalyse: man sieht ja nur den Endzustand der Tat - jedoch liegen in diesem Endzustand alle fraktalen Informationen der Entstehung und des Täters. Entscheidend sind oftmals die "sinnlosen Handlungen" des Täters usw.
In der Synergetik Therapie wird fast identisch verfahren: Im vorgefundenen Zustand der Innenweltbilder ist sämtliches Verhalten impliziert, sowie die wirkende fraktale Struktur, die für die Krankheit zuständig ist, denn die Symbolwelt ist nichts geheimnisvolles, sondern ein Ausdruck höherer Gehirnfunktion, denen die Speicherung der subjektiv eingeordneten Erlebnisse unterliegt. Der Synergetik Therapeut will allerdings im Vergleich mit dem Profiler nicht den Schuldigen herausfiltern, sondern "nur" eine Veränderung herbeiführen. Dies geschieht dann mittels neuer Handlungen, wobei tatsächlich oft die "sinnlosen Handlungen" sehr wirkungsvoll sind und durch ein Selbstorganisationsprozess eine Auflösung stattfindet.

Synergetik Therapeuten und Synergetik-Profiler sind dementsprechend Experten
auf ihrem Gebiet, sodaß Selbstheilungen immer gezielter erfolgen können. Informationsstrukturen
durch synergetisches Profiling können selbstverständlich zu jedem Thema erstellt
werden.
"Nicht die Details, sondern das Gesamtbild einer Tat liefert ein gutes Täterprofil." - ein Profiler
"Nicht das Symptom, sondern der Hintergrund - der Kontext - ist bei kranken Menschen zu beachten: Man darf nicht den Boten für die Botschaft bestrafen." - ein Synergetik Therapeut
Bernd Joschko: "Eine Krankheitsstruktur die Symptome erzeugt, besteht in der Regel aus 5 bis 8 Faktoren. Dieses Profil im Kopf des Klienten herauszufinden ist die Kunst des Profilers. Testen Sie ihn. Es ist nicht intelligent, Symptome zu bekämpfen, sondern den wirkenden Hintergrund aufzuspüren und ihn zu entschärfen. Die Medizin der Zukunft wird synergetisch sein".
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| Dez.
2005: BVerfG-Urteil stellt Weichen für neue, unabhängige Heilmethoden
- war leider eine Sackgasse Erstmals Zahlungsübernahme für Bionisches Heilen bei Krebs durch eine gesetzliche Krankenversicherung. Am 18. Dezember 2005 wird erstmals durch eine gesetzliche Krankenversicherung die Kostenzusage für „Bionisches Heilen“ durch das „Synergetik Profiling“ erteilt - die Klientin hat Brustkrebs. Doch leider blieb es die einzige Kostenübernahme und dies wird auch in aqbsehbarer Zeit so bleiben. Warum ist das so? Am 6 Dezember 2005 ergeht ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, nach welchem die gesetzlichen Krankenversicherungen nunmehr die Kosten für Behandlungs- bzw. Heilmethoden übernehmen müssen, die außerhalb der schulmedizinischen Maßnahmen liegen. Der Leitsatz des Urteils lautet: „Es ist mit den Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip und aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG nicht vereinbar, einen gesetzlich Krankenversicherten, für dessen lebensbedrohliche oder regelmäßig tödliche Erkrankung eine allgemein anerkannte, medizinischem Standard entsprechende Behnadlung nicht zur Verfügung steht, von der Leistung einer von ihm gewählten, ärztlich angewandten Behandlungsmethode auszuschließen, wenn nicht eine ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung oder auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf besteht“. (1 BVR 347/98) Endlich hat das BVerfG ein neues Urteil gefällt (1 BvR 347/98) - und alternative - also neue - Therapieformen zugelassen: D.h. aber auch, daß seit 13 Jahren von den KK das Grundgesetz missachtet wird. Kommt jetzt eine neue Einsicht? Die Krankenkassen stellen alternative Methoden gerne als Unfug dar! Ein Sprecher des Bundesverbandes der Allgemeinen Ortskrankenkassen sagte, um Scharlatanerie nicht Tür und Tor zu öffnen, müssten Regelungen dafür gefunden werden, wie künftig in diesen schwierigen Fällen zu verfahren sei. Normalerweise müssen die Kassen nur die ärztlichen Behandlungen übernehmen, die in einem Leistungskatalog aufgelistet sind. Welche das sind, entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss, ein aus Krankenkassen und Ärzten zusammengesetztes Gremium. Neue Behandlungen werden nur dann anerkannt, wenn ihr therapeutischer Nutzen wissenschaftlich belegt ist. Also im Klartext, wir wollen weiterhin "unter uns bleiben" und werden schon Wege finden, das Neue und Innovative auszuklammern. Klienten, die sehr zufrieden mit der Leistung der Synergetik Therapie waren, haben schon vor 13 Jahren eine Absage von ihrer Krankenkasse bekommen. Diese sind nur für medizinische Leistung da - alternative Therapien wurden früher sogar als gefährlich diffamiert. Auch jetzt mußten wir die Erfahrung machen, daß 20 Klienten Anfang des Jahres 2006 ablehnende Bescheide ihrer Krankenkassen bekamen, obwohl wir uns auf das BVerfG Urteil vom Dez. 05 berufen hatten. - In der Zwischenzeit hat das Bundessozialgericht klargestellt: "AZ: B 1 KR 12/04 R - Hier heißt es: „Versicherte können dagegen nicht alles von der GKV beanspruchen, was ihrer Ansicht nach oder objektiv der Behandlung einer Krankheit dient. Die gesetzlichen Krankenkassen sind auch nicht von Verfassung wegen gehalten, alles zu leisten, was an Mitteln zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit verfügbar ist....“. Damit haben sich die Mediziner vom Alleinvertretungsanspruch des Heilens verabschiedet. Somit muß es sogar Privatanbieter von Heilmethoden geben, denn kranke Menschen suchen danach. Die Gesundheitsreform muss inhaltlich geführt werden, denn die Leistung der Schulmediziner muß sich dringend verbessern. Mehr Apparatemedizin ist nur der Verdienst der Ingenieure, nicht der Mediziner, diese sollten dringend ihre Wahrnehmung für Krankheit und Gesundheit verbessern. Siehe Neuromedizin.de |
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